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	<title>Digitales Healthcare Marketing</title>
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	<description>Der Blog für Pharma und Medizintechnik</description>
	<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 07:57:56 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Die digitalen Comprix Highlights 2012</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 08:42:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Hanauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Medizintechnik Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Patienten Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Pharma Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeichnung]]></category>
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		<category><![CDATA[Pharma]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Comprix feiert seinen 20. Geburtstag und ich durfte auch in diesem Jahr als Mitglied der zehnköpfigen Jury die Einreichungen diskutieren und bewerten. Ein spannender und umfangreicher Job: Insgesamt hatten sich 81 Agenturen mit über 300 Einreichungen für den Oscar &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a title="Comprix" href="http://www.comprix.de/" target="_blank">Comprix</a> feiert seinen 20. Geburtstag und ich durfte auch in diesem Jahr als Mitglied der zehnköpfigen Jury die Einreichungen diskutieren und bewerten. Ein spannender und umfangreicher Job: Insgesamt hatten sich 81 Agenturen mit über 300 Einreichungen für den Oscar für kreative Healthcare-Kommunikation beworben. Die feierliche Preisverleihung fand am 4. Mai in Köln statt, die Gewinner im Bereich digitale Kommunikation möchte ich Ihnen kurz vorstellen.</p>
<h2>Spannende Erlebniswelt zum Thema Diabetes</h2>
<table width="727" border="0">
<tbody>
<tr>
<td><iframe src="http://www.youtube.com/embed/0O_9YuZqGqA?wmode=transparent" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe><br />
<strong>Kunde:</strong> <a title="Roche Diagnostics" href="http://www.roche.de/diagnostics" target="_blank">Roche Diagnostics Deutschland<br />
</a> <strong>Agentur:</strong> <a title="Agentur Cyperfection" href="http://www.cyperfection.de" target="_blank">cyperfection</a><br />
<strong>Website:</strong> <a title="Website zur Erlebniswelt" href="http://www.accu-check.de" target="_blank">Erlebniswelt ansehen</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Was für eine Seite: tolles Storytelling, hochwertige Gestaltung, umfangreicher Content, ein hohes Maß an Interaktivität – eine echte Erlebniswelt.</p>
<p>Der Nutzer der Accu-Chek-Website wird auf eine virtuelle Entdeckungsreise geschickt. Selbständig erkundbare Online-Welten und zahlreiche interaktive Elemente vermitteln anschaulich Tipps und Hintergrundinformationen rund um das Thema Diabetes und motivieren dazu, sich aktiv damit auseinanderzusetzen. Es ist bereits der dritte Relaunch seit Start der Website im Jahr 2001 – weiter so!</p>
<h2>Fachinformationen bei Cappuccino und App</h2>
<table width="727" border="0">
<tbody>
<tr>
<td><iframe src="http://www.youtube.com/embed/wsYLOrtKn38?wmode=transparent" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe><br />
<strong>Kunde:</strong> <a title="Bayer Pharma" href="http://www.bayerpharma.com/" target="_blank">Bayer Pharma<br />
</a> <strong>Agentur:</strong> <a title="Agentur Antwerpes" href="http://www.antwerpes.de" target="_blank">antwerpes</a><strong></strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Was mir besonders gefällt: eine Idee mit Witz und Charme, die perfekt zur Situation auf einer Messe passt und zeigt, dass man sich hier im Vorfeld intensiv mit den Bedürfnissen der Nutzer beschäftigt hat.</p>
<p>Treffen sich zwei Apple-Geräte auf einem Kongress … keine Angst, das ist nicht der Beginn eines schlechten Witzes, sondern einer richtig guten App. Die Bayer Kongress App bietet ein interaktives Wissensquiz, in dem medizinische Inhalte für Kundengespräche spannend inszeniert werden. Ein netter Nebeneffekt: Messebesucher können sich via iPad einen Kaffee an die Bayer-Kongressbar bestellen, ohne sich anstellen zu müssen … dazu fallen mir noch einige Anwendungsszenarien ein …</p>
<h2>Banner mit Überraschungseffekt</h2>
<table width="727" border="0">
<tbody>
<tr>
<td><strong><a href="http://www.digitaleshealthcaremarketing.de/wp-content/uploads/2012/05/Lightbox_AOK.jpg" rel="lightbox[3530]" title="AOK Banner"><img class="aligncenter size-large wp-image-3724" title="AOK Banner" src="http://www.digitaleshealthcaremarketing.de/wp-content/uploads/2012/05/Lightbox_AOK-500x352.jpg" alt="" width="500" height="352" /></a>Kunde:</strong> <a title="AOK-Bundesverband" href="http://www.aok-bv.de/" target="_blank">AOK-Bundesverband<br />
</a> <strong>Agentur:</strong> <a title="Serviceplan Health &amp; Life" href="http://www.serviceplan.com/agenturen/serviceplan/healthcare-marketing.html" target="_blank">Serviceplan Health &amp; Life</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Bannerwerbung reloaded: Ein schönes Beispiel, wie man einem klassischen Online-Werbetool mit Kreativität und toller Gestaltung neue Impulse geben kann.</p>
<p>Wie kommuniziert man, dass die Programmpalette der AOK über das gesetzlich vorgeschriebene Maß hinausgeht? Mit Ideen, die über das übliche Format hinausgehen. Das Ergebnis sind Online-Werbeformaten, die kreativ mit dem Content spielen: Himbeeren kullern ins Bild, Reifenspuren durchziehen den Bildschirm, ein Schwimmer taucht direkt in den Text ein. So macht Online-Werbung Spaß!</p>
<h2>Wie aus Mini-Schulden Spenden werden</h2>
<table width="727" border="0">
<tbody>
<tr>
<td><iframe src="http://www.youtube.com/embed/q4cHiI_QE0s?wmode=transparent" frameborder="0" width="540" height="396"></iframe><br />
<strong>Kunde:</strong> <a title="UNICEF Deutschland" href="http://www.unicef.de/" target="_blank">UNICEF Deutschland<br />
</a> <strong>Agentur:</strong> <a title="Serviceplan Health &amp; Life" href="http://www.serviceplan.com/agenturen/serviceplan/healthcare-marketing.html" target="_blank">Serviceplan Health &amp; Life</a><strong></strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Mein persönlicher Favorit in Punkto Kreativität: die UNICEF Repay for good Spenden-App. Eine schlaue Idee, voll aus dem Leben gegriffen, die zu einer überzeugenden digitalen Lösung geführt hat.</p>
<p>Wer kennt es nicht: Man leiht Mitmenschen Geld und die Rückzahlung geht irgendwie unter. Mit der App kann man genau diese Kandidaten elegant auf die Möglichkeit hinweisen, den Betrag doch für einen guten Zweck zu spenden. Richtig clever!</p>
<h2>Und es geht doch: eine richtig gute App für den Außendienst</h2>
<table width="727" border="0">
<tbody>
<tr>
<td><strong><a href="http://www.digitaleshealthcaremarketing.de/wp-content/uploads/2012/05/Lightbox_Bayer_App.jpg" rel="lightbox[3530]" title="App Außendienst"><img class="aligncenter size-large wp-image-3726" title="App Außendienst" src="http://www.digitaleshealthcaremarketing.de/wp-content/uploads/2012/05/Lightbox_Bayer_App-500x201.jpg" alt="" width="500" height="201" /></a>Kunde:</strong> <a title="Bayer Pharma" href="http://www.bayerpharma.com/" target="_blank">Bayer Pharma<br />
</a> <strong>Agentur:</strong> <a title="Agentur Antwerpes" href="http://www.antwerpes.de" target="_blank">antwerpes</a><strong></strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Alle machen es, aber fast keiner richtig: Apps für den Außendienst. Dass es auch anders geht, zeigt diese App von Bayer Pharma, die mit ihrer Interaktivität und Ästhetik die Möglichkeiten des iPad optimal ausschöpft.</p>
<p>Die Aktentasche war gestern, das iPad ist heute. Auf die Bedürfnisse der Außendienst-Mitarbeiter zugeschnitten, hält diese App alles bereit: die neuesten Studienergebnisse, die wichtigsten Produktinformationen – und das multimedial und interaktiv. Ob vorbereitete Gesprächsleitfäden oder eigene Präsentationen; die App verschafft Freiräume, um auf die Kundenbedürfnisse einzugehen. Einfach gut gemacht!</p>
<h2>In eigener Sache: Turn your city pink!</h2>
<table width="727" border="0">
<tbody>
<tr>
<td><iframe src="http://player.vimeo.com/video/41774245" frameborder="0" width="590" height="332"></iframe><br />
<strong>Kunde:</strong> <a title="Siemens Healthcare" href="http://www.medical.siemens.com/" target="_blank">Siemens Healthcare<br />
</a> <strong>Agentur:</strong> <a title="Spirit Link Medical" href="http://www.spiritlink.de" target="_blank">Spirit Link Medical</a><br />
<strong>Website:</strong> <a title="Website zur Turn your city pink Kampagne" href="http://www.siemens.com/pink" target="_blank">„Turn your city pink“</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Jetzt wird es heikel: Was gefällt mir an unserem Gewinner-Projekt, das wir für Siemens Healthcare entwickelt haben, am besten? Eigentlich ist es das intelligente Zusammenspiel von Kampagnen-Website und Facebook. Das Ergebnis Stand heute: über 41.000 Facebook-Fans weltweit – eine Zahl, die unsere kühnsten Erwartungen noch übertroffen hat.</p>
<p>„Turn your city pink!“ ist die Fortsetzung der „Pink Ribbon“-Kampagne aus dem Jahr 2010. Unsere Idee diesmal: Weltweit sollen Menschen ein kreatives Projekt in Pink, der internationalen Brustkrebs-Farbe, starten und bei <a title="Turn your city pink" href="http://www.siemens.com/pink" target="_blank">www.siemens.com/pink</a> hochladen. Die Besucher der Website können dann für ihre Favoriten abstimmen. Die Teilnehmer sollen für ihr Projekt in ihren sozialen Netzwerken werben, um das Thema Brustkrebs aktiv ins Gespräch zu bringen. Hat bisher ja ganz gut geklappt … und wir bleiben am Ball.</p>
<h2>Mein persönliches Fazit:</h2>
<p>Bei den Einreichungen im Bereich der digitalen Kommunikation fällt auf, dass die Zielgruppe Patient eine wesentlich größere Rolle spielt als die Zielgruppe Arzt. Generell ist eine zunehmende Bedeutung integrierter Kampagnen erkennbar – allerdings sehe ich hier noch Entwicklungspotenzial. Ein Bereich, der noch in den Kinderschuhen steckt, sind echte Social Media-Kampagnen mit User Generated Content. Hier befinden sich viele Unternehmen nicht zuletzt aufgrund der restriktiven Rahmenbedingungen aktuell noch in einer Test- und Experimentierphase. Es bleibt auf alle Fälle spannend.</p>
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		<title>Mobile Pharma Webseiten</title>
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		<comments>http://www.digitaleshealthcaremarketing.de/mobile-pharma-webseiten#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 May 2012 08:46:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Pfau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Webseiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Mobile Webseiten werden immer wichtiger doch nur ein extrem geringer Anteil der Pharmaunternehmen bietet diese an. Warum? Wir haben uns auf die Suche gemacht und mobile Unternehmens-, Indikations- und Produktseiten analysiert. Das Ergebnis ist ernüchternd.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>85 % der Deutschen nutzen ihre mobilen Endgeräte um im Web zu surfen. 10-15 % der Besucher unserer Pharma-Webseiten kommen mit einem mobilen Endgerät und das Wachstum ist enorm. Dennoch bietet nur ein extrem geringer Anteil der Pharmaunternehmen (je nach Studie 3-6 %) mobile Versionen ihrer Websites an. Warum? Wir haben uns auf die Suche nach mobilen Pharma-Webseiten gemacht und stichprobenhaft Unternehmens-, Indikations- und Produktseiten analysiert. Das Ergebnis ist ernüchternd.</p>
<h2>Worst Practice der mobilen Pharma-Webseiten</h2>
<p>Klicken Sie auf die Grafik für die Galerie der nicht-mobilen Pharma-Webseiten von Sanofi, Stada, GSK, BMS, AstraZeneca. Hier möchte ich anmerken, dass diese Webseiten nur Beispiele sind und die wenigsten der anderen Pharmaunternehmen einen besseren Job machen.</p>
<p><a href="http://www.digitaleshealthcaremarketing.de/wp-content/uploads/2012/05/mobile-pharma-webseiten1.jpg" rel="lightbox[3381]" title="Mobile Pharma Webseiten Übersicht"><img class="alignnone size-full wp-image-3444" title="Mobile Pharma Webseiten Übersicht" src="http://www.digitaleshealthcaremarketing.de/wp-content/uploads/2012/05/mobile-pharma-webseiten-gallery.jpg" alt="Mobile Pharma Webseiten Übersicht" width="600" height="327" /></a></p>
<p>Natürlich gibt es auch einige Best Practices.</p>
<h2>Mobile Unternehmensseiten von <a href="http://www.boehringer-ingelheim.de/" target="_blank">Boehringer Ingelheim</a> und <a href="http://www.bayer.de/" target="_blank">Bayer</a></h2>
<p>Boehringer und Bayer bieten ihre Unternehmensseiten mobil an. Navigation und Optik sind teilweise noch dürftig, aber sie sind verfügbar.</p>
<p><a href="http://www.digitaleshealthcaremarketing.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_0444.png" rel="lightbox[3381]" title="Boehringer-Mobile"><img class="alignnone size-medium wp-image-3428" title="Boehringer-Mobile" src="http://www.digitaleshealthcaremarketing.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_0444-200x300.png" alt="" width="200" height="300" /></a>     <a href="http://www.digitaleshealthcaremarketing.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_0452.png" rel="lightbox[3381]" title="Bayer-Mobile"><img class="alignnone size-medium wp-image-3429" title="Bayer-Mobile" src="http://www.digitaleshealthcaremarketing.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_0452-200x300.png" alt="" width="200" height="300" /></a></p>
<h2>Mobile Unternehmens- und Produktseite von <a href="http://www.pfizer.com/" target="_blank">Pfizer US</a> mit <a href="http://www.viagra.com" target="_blank">Viagra</a></h2>
<p>Pfizer bietet seine internationale Unternehmenswebseite und die Viagra-Produktseite bereits mobile an. Auf pfizer.com gibt es grundlegende Informationen, alle Produkte sind selektierbar und der Besucher wird auf die entsprechende Seiten weitergeleitet, die jedoch meist nicht mehr mobile sind. Auch für das Top-Produkt Viagra gibt es eine mobile Seite. Die Safety Informationen machen die mobile Seite jedoch nahezu unnavigierbar.</p>
<p><a href="http://www.digitaleshealthcaremarketing.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_0429.png" rel="lightbox[3381]" title="Pfizer-Mobile-Web"><img class="size-medium wp-image-3382 alignnone" title="Pfizer-Mobile-Web" src="http://www.digitaleshealthcaremarketing.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_0429-200x300.png" alt="" width="200" height="300" /></a>     <a href="http://www.digitaleshealthcaremarketing.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_0431.png" rel="lightbox[3381]" title="Pfizer-Mobile-Produkt"><img class="wp-image-3383 alignnone" title="Pfizer-Mobile-Produkt" src="http://www.digitaleshealthcaremarketing.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_0431-200x300.png" alt="" width="200" height="300" /></a></p>
<p>Richtig spannend wird es nach unserer Meinung, wenn Produktseiten mobil angeboten werden. Denn eine Unternehmensinformation ist selten dringend, aber die Frage nach der Dosierung oder den Nebenwirkungen eines Medikaments können durchaus dringend benötigt werden. Für Fachkreise werden diese Informationen in Deutschland lediglich von Novartis Oncology wie beispielsweise auf <a href="https://www.leben-mit-cml.de/" target="_blank">www.leben-mit-cml.de</a> bereit gestellt und sind mit DocCheck geschützt.<br />
<a href="http://www.digitaleshealthcaremarketing.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_0491.png" rel="lightbox[3381]" title="Mobile-Website-Leben-mit-CML"><img class="size-medium wp-image-3521 alignnone" title="Mobile-Website-Leben-mit-CML" src="http://www.digitaleshealthcaremarketing.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_0491-200x300.png" alt="" width="200" height="300" /></a></p>
<p>Die in der Branche gefeierten Best Practices kommen aus den USA und ich möchte sie hier kurz vorstellen:</p>
<h2>Umfassende mobile Fachinformationen auf <a href="zyvox.augme.com">Zyvox</a> von Pfizer</h2>
<p>Während die Viagra-Seite inhaltlich an der Oberfläche bleibt, geht es bei Zyvox für die Ärzte an das Eingemachte. Hier werden fast alle Inhalte der klassischen Webseite komfortabel zugänglich angeboten.</p>
<p><a href="http://www.digitaleshealthcaremarketing.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_0466.png" rel="lightbox[3381]" title="Zyvox - Mobile Webseite"><img class="alignnone size-medium wp-image-3454" title="Zyvox - Mobile Webseite" src="http://www.digitaleshealthcaremarketing.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_0466-200x300.png" alt="Zyvox - Mobile Webseite" width="200" height="300" /></a></p>
<p>Dosierungsinformationen sind mit Studiendaten unterfüttert und geben Aufschluss über das Andauern der Wirkung. Zudem wird die vollständige Verschreibungsinformation als PDF angeboten.</p>
<p><a href="http://www.digitaleshealthcaremarketing.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_0489.png" rel="lightbox[3381]" title="Zyvox - Mobile Webseite - Dosierung"><img class="alignnone size-medium wp-image-3455" title="Zyvox - Mobile Webseite - Dosierung" src="http://www.digitaleshealthcaremarketing.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_0489-200x300.png" alt="Zyvox - Mobile Webseite - Dosierung" width="200" height="300" /></a>     <a href="http://www.digitaleshealthcaremarketing.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_0490.png" rel="lightbox[3381]" title="Zyvox - Mobile Webseite - Fachinformation"><img class="alignnone size-medium wp-image-3456" title="Zyvox - Mobile Webseite - Fachinformation" src="http://www.digitaleshealthcaremarketing.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_0490-200x300.png" alt="Zyvox - Mobile Webseite - Fachinformation" width="200" height="300" /></a></p>
<p>Besonders beeindruckend sind die angeboteten Patientenfälle, die von Historie und Erstuntersuchung, über Management und Follow-up bis zur &#8220;Lösung&#8221; alle Infos zu einem Fall anbieten.</p>
<p><a href="http://www.digitaleshealthcaremarketing.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_0471.png" rel="lightbox[3381]" title="Zyvox - Mobile Patientenfälle"><img class="alignnone size-medium wp-image-3461" title="Zyvox - Mobile Patientenfälle" src="http://www.digitaleshealthcaremarketing.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_0471-200x300.png" alt="Zyvox - Mobile Patientenfälle" width="200" height="300" /></a>     <a href="http://www.digitaleshealthcaremarketing.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_0474.png" rel="lightbox[3381]" title="Zyvox - Mobile Patientenfälle"><img class="alignnone size-medium wp-image-3462" title="Zyvox - Mobile Patientenfälle" src="http://www.digitaleshealthcaremarketing.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_0474-200x300.png" alt="Zyvox - Mobile Patientenfälle" width="200" height="300" /></a></p>
<h2>Exzellente Usability auf der mobilen Webseite <a href="http://www.nuvigil.com/" target="_blank">Nugivil</a> von Cephalon</h2>
<p>Nugivil.com von Cephalon bietet eine Startseite für Patienten und eine für Ärzte mit einer überzeugenden Navigation.</p>
<p><a href="http://www.digitaleshealthcaremarketing.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_0467.png" rel="lightbox[3381]" title="Nugivil - Mobile Pharma Webseite für Patienten"><img class="alignnone size-medium wp-image-3463" title="Nugivil - Mobile Pharma Webseite für Patienten" src="http://www.digitaleshealthcaremarketing.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_0467-200x300.png" alt="Nugivil - Mobile Pharma Webseite für Ärzte" width="200" height="300" /></a>     <a href="http://www.digitaleshealthcaremarketing.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_0468.png" rel="lightbox[3381]" title="Nugivil - Mobile Pharma Webseite für Ärzte"><img class="alignnone size-medium wp-image-3464" title="Nugivil - Mobile Pharma Webseite für Ärzte" src="http://www.digitaleshealthcaremarketing.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_0468-200x300.png" alt="Nugivil - Mobile Pharma Webseite für Ärzte" width="200" height="300" /></a></p>
<h2>Best Practice für Verabreichungsinformation von Sanofi Aventis auf der mobilen Website <a href="http://www.lantus.com/" target="_blank">Lantus</a></h2>
<p>Sanofi Aventis bietet für sein Produkt <a href="http://www.lantus.com/" target="_blank">Lantus</a> eine mobile Webseite für Patienten und Ärzte.</p>
<p><a href="http://www.digitaleshealthcaremarketing.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_0482.png" rel="lightbox[3381]" title="Lantus - Mobile Pharma Webseite"><img class="alignnone size-medium wp-image-3465" title="Lantus - Mobile Pharma Webseite" src="http://www.digitaleshealthcaremarketing.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_0482-200x300.png" alt="Lantus - Mobile Pharma Webseite" width="200" height="300" /></a>     <a href="http://www.digitaleshealthcaremarketing.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_0487.png" rel="lightbox[3381]" title="Lantus - Mobile Pharma Webseite"><img class="alignnone size-medium wp-image-3468" title="Lantus - Mobile Pharma Webseite" src="http://www.digitaleshealthcaremarketing.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_0487-200x300.png" alt="Lantus - Mobile Pharma Webseite" width="200" height="300" /></a></p>
<p>Das Beispiel zeigt, wie wertvoll eine mobile Webseite bei Besonderheiten in der Verabreichung sein kann. Für Lantus wird in einem Video die Vornahme der Injektion beschrieben.</p>
<p><a href="http://www.digitaleshealthcaremarketing.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_0483.png" rel="lightbox[3381]" title="Lantus - Mobile Pharma Webseite - Verabreichung"><img class="alignnone size-medium wp-image-3466" title="Lantus - Mobile Pharma Webseite - Verabreichung" src="http://www.digitaleshealthcaremarketing.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_0483-200x300.png" alt="Lantus - Mobile Pharma Webseite - Verabreichung" width="200" height="300" /></a>     <a href="http://www.digitaleshealthcaremarketing.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_0484.png" rel="lightbox[3381]" title="Lantus - Mobile Pharma Webseite - Verabreichung"><img class="alignnone size-medium wp-image-3467" title="Lantus - Mobile Pharma Webseite - Verabreichung" src="http://www.digitaleshealthcaremarketing.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_0484-200x300.png" alt="Lantus - Mobile Pharma Webseite - Verabreichung" width="200" height="300" /></a></p>
<h2>Zusammenfassung</h2>
<p>Die Informationsaufbereitung für mobile Endgeräte wird von Pharmaunternehmen nur langsam vorangetrieben. Dies liegt sicherlich auch an dem erheblichen Aufwand, der jedoch nicht auf die Technik, sondern auf die notwendige Inhaltsaufbereitung zurückzuführen ist. Die großen Pharmaunternehmen beginnen langsam damit, Varianten ihrer Unternehmensseiten und auch Sonderseiten für die Top-Seller-Produkte anzubieten. Momentan sind dies alles noch Sonderprojekte, doch in Zukunft wird sicher jedes Großunternehmen beim Aufbau einer Webseite auch gleich die mobile Version integrieren.</p>
<p>Mehr Infos zum Thema mobile Webseiten finden Sie hier:<br />
<a title="Kurz erklärt: Mobile Websites" href="http://www.digitaleshealthcaremarketing.de/kurz-erklart-mobile-websites">Kurz erklärt: Mobile Websites</a><br />
<a title="Kurz erklärt: Wann brauchen Sie eine App?" href="http://www.digitaleshealthcaremarketing.de/kurz-erklart-wann-brauchen-sie-eine-app">Kurz erklärt: Wann brauchen Sie eine App?</a></p>
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		<title>Facebook Ads – wie Healthcare-Unternehmen auch ohne Fanpage auf Facebook werben können</title>
		<link>http://www.digitaleshealthcaremarketing.de/facebook-ads-wie-healthcare-unternehmen-auch-ohne-fanpage-auf-facebook-werben-konnen?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=facebook-ads-wie-healthcare-unternehmen-auch-ohne-fanpage-auf-facebook-werben-konnen</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 06:42:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Klinkhammer</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO / SEM]]></category>

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		<description><![CDATA[Suchmaschinenwerbung (SEA) in Google, Bing &#38; Co. ist mittlerweile auch bei vielen Pharma und Medtech-Unternehmen fester Bestandteil des Online-Marketing-Mix. Gegen bare Münze lässt sich so schnell die Sichtbarkeit und Reichweite des eigenen Web-Angebots erhöhen. Doch die Suchmaschinen haben Konkurrenz bekommen. &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Suchmaschinenwerbung (SEA) in Google, Bing &amp; Co. ist mittlerweile auch bei vielen Pharma und Medtech-Unternehmen fester Bestandteil des Online-Marketing-Mix. Gegen bare Münze lässt sich so schnell die Sichtbarkeit und Reichweite des eigenen Web-Angebots erhöhen.</p>
<p>Doch die Suchmaschinen haben Konkurrenz bekommen. Der Social Media Primus Facebook zum Beispiel bietet schon längst ganz ähnliche PPC- (Pay per Click) und auch CPM- (Cost-per-Mille, dt. Tausend-Kontakt-Preis) Werbeformen an. Und dass bei weltweit ca. 830 Mio. Facebook Nutzern (Quelle: <a href="http://www.allfacebook.de/userdata">www.allfacebook.de/userdata</a>, Stand 3/2012) auch die für Medizintechnik- und Pharma-Unternehmen relevanten Zielgruppen dort zu finden sind &#8211; davon ist auszugehen.</p>
<h2>Facebook Anzeigen – auch ohne Fanpage</h2>
<figure id="attachment_3281" class="alignright" aria-describedby="figcaption_attachment_3281" style="width: 246px"><img class="size-full wp-image-3281" title="facebook ads Werbung auf Facebook" src="http://www.digitaleshealthcaremarketing.de/wp-content/uploads/2012/04/facebook-ads.png" alt="facebook ads Werbung auf Facebook" width="244" height="370" /><figcaption id="figcaption_attachment_3281">Beispiel für Werbung auf Facebook</figcaption></figure>
<p>Doch trotz des großen Potentials scheuen vor allem Unternehmen aus der Healthcare-Branche Werbeschaltungen auf Facebook. Der häufigste Grund: das Fehlen einer Social Media Strategie, einer eigenen Fanpage und das Fehlen entsprechender hausinterner Prozesse.<br />
Was oftmals nicht bekannt ist: <strong>Auch ohne eigene Social Media Aktivitäten und völlig ohne Fanpage sind Anzeigenschaltungen auf Facebook möglich.</strong></p>
<p>Denn neben Anzeigen die eine Unternehmens-Fanpage oder eine Anwendung bewerben, bietet Facebook auch Werbeformate an, die auf externe Web-Angebote verlinken. Und alles was Sie zur Schaltung einer solchen Anzeige benötigen – ein gutes Web-Angebot für Ihre Zielgruppe vorausgesetzt – ist ein aktiver Facebook-Account und eine Kreditkarte.</p>
<h2>Facebook Anzeigen für externe Websites – so geht‘s</h2>
<p>Das Erstellen einer Anzeige oder Kampagne dauert nur wenige Minuten. Facebook gestaltet den Einstieg sehr einfach und leitet den potentiellen Werbekunden durch drei einfache Schritte:</p>
<h3> 1. Gestaltung der Facebook Anzeige</h3>
<p>Hier legen Sie zunächst einmal fest, um welchen Anzeigentyp es sich handelt. In unserem Fall um eine Anzeige zur Bewerbung einer externen URL. Im Anschluss geben Sie den Anzeigentext ein und wählen ein passendes Bild aus. Wie Ihre zukünftige Anzeige aussehen wird sehen Sie umgehend in der Vorschau.</p>
<p><img class="size-full wp-image-3282 alignnone" style="border-style: initial; border-color: initial; border-image: initial; border-width: 0px;" title="facebook Anzeige gestalten Anzeigentext" src="http://www.digitaleshealthcaremarketing.de/wp-content/uploads/2012/04/facebook-anzeige-gestalten.png" alt="facebook Anzeige gestalten Anzeigentext" width="760" height="438" /></p>
<h3> 2. Zielgruppen festlegen</h3>
<p>Facebook weiß (fast) alles. Für die einen ein Fluch, für Werbetreibende ein Segen. So lassen sich die eigenen Anzeigen anhand diverser geografischer und demografischer Merkmale wie zum Beispiel dem Alter, dem Geschlecht, dem Beziehungsstatus oder sogar der Ausbildung und dem Arbeitgeber ausliefern.</p>
<figure id="attachment_3284" class="alignright" aria-describedby="figcaption_attachment_3284" style="width: 282px"><a href="http://www.digitaleshealthcaremarketing.de/wp-content/uploads/2012/04/facebook-anzeige-zielgruppe-festlegen.png" rel="lightbox[3270]" title="facebook Anzeige Zielgruppe festlegen"><img class="size-thumbnail wp-image-3284" title="facebook Anzeige Zielgruppe festlegen" src="http://www.digitaleshealthcaremarketing.de/wp-content/uploads/2012/04/facebook-anzeige-zielgruppe-festlegen-280x155.png" alt="facebook Anzeige Zielgruppe festlegen" width="280" height="155" /></a><figcaption id="figcaption_attachment_3284">Klicken zum Vergrößern</figcaption></figure>
<p>Der eigentliche Clou aber ist die Ausrichtung der Anzeigenschaltungen nach konkreten Interessen der Facebook-User. Hierzu werden Informationen herangezogen, welche die User in Ihren Profilen hinterlegt haben. Dazu zählen zum Beispiel Interessen, Aktivitäten, Gruppenmitgliedschaften und „Gefällt mir“-Angaben.</p>
<div class="mceTemp">
<figure id="attachment_3285" class="alignright" aria-describedby="figcaption_attachment_3285" style="width: 282px"><a href="http://www.digitaleshealthcaremarketing.de/wp-content/uploads/2012/04/facebook-anzeige-zielgruppen-auswahl-e1334126026186.png" rel="lightbox[3270]" title="facebook Anzeige Zielgruppen Auswahl für Werbung"><img class="size-thumbnail wp-image-3285" title="facebook Anzeige Zielgruppen Auswahl für Werbung" src="http://www.digitaleshealthcaremarketing.de/wp-content/uploads/2012/04/facebook-anzeige-zielgruppen-auswahl-e1334126026186-280x117.png" alt="facebook Anzeige Zielgruppen Auswahl für Werbung" width="280" height="117" /></a><figcaption id="figcaption_attachment_3285">Klicken zum Vergrößern</figcaption></figure>
</div>
<p><span style="text-align: left;">Noch während der Zielgruppenauswahl zeigt Facebook an, wie viele User den von Ihnen angegebenen Kriterien entsprechen. So bekommen Sie umgehend einen Eindruck über die potentielle Reichweite Ihrer Anzeigen.</span></p>
<h3 style="text-align: left;"><em>Unser Tipp:</em></h3>
<figure id="attachment_3286" class="alignright" aria-describedby="figcaption_attachment_3286" style="width: 190px"><img class="size-full wp-image-3286" title="facebook Anzeige Zielgruppen Reichweite Werbung" src="http://www.digitaleshealthcaremarketing.de/wp-content/uploads/2012/04/facebook-anzeige-zielgruppen-reichweite.png" alt="facebook Anzeige Zielgruppen Reichweite Werbung" width="188" height="164" /><figcaption id="figcaption_attachment_3286">Reichweite</figcaption></figure>
<p style="text-align: left;"><em>Auch wenn Sie konkret keine Anzeigen schalten wollen: geben Sie doch einfach einmal für Ihre Zielgruppen relevante Begriffe (Berufsbezeichnungen, Produkte, Tätigkeiten etc.) in das entsprechende Eingabefeld ein. Facebook wird Ihnen ähnliche und verwandte Themen anzeigen und Sie werden sich vielleicht wundern, wie groß Ihre Zielgruppe auf Facebook ist.<br />
Zum Ausprobieren:<a href="http://www.facebook.com/ads/create/">http://www.facebook.com/ads/create/</a></em></p>
<h3>3. Kosten und Zeitplan festlegen</h3>
<p>Zu guter Letzt geben Sie noch an, in welchem Zeitraum Ihre Anzeige geschaltet werden soll, wie viel Geld Sie pro Tag maximal ausgeben möchten und wie viel Ihnen ein Klick (alternativ 1000 Impressionen) auf Ihre Anzeige wert ist.</p>
<p><img class="size-full wp-image-3283 alignnone" style="border-style: initial; border-color: initial; border-image: initial; border-width: 0px;" title="facebook Werbung Anzeige Kosten" src="http://www.digitaleshealthcaremarketing.de/wp-content/uploads/2012/04/facebook-anzeige-kosten.png" alt="facebook Werbung Anzeige Kosten" width="760" height="492" /></p>
<p>Und das war’s auch schon. Noch einmal können Sie alle gemachten Angaben überprüfen und schon wenige Minuten später wird Ihre Anzeige an die von Ihnen spezifizierten Zielgruppen ausgeliefert.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Facebook Anzeigen zur Bewerbung externer Websites lassen sich auch ohne eigene Fanpage auf Facebook schalten. Die Eintrittshürde ist sehr gering. Eine erste Testkampagne lässt sich daher sehr schnell und mit geringen Mitteln umsetzen.<br />
Die Möglichkeit Zielgruppen nach Interessen zu selektieren gibt schon im Vorfeld der Anzeigenschaltung einen guten Eindruck bezüglich der möglichen Reichweite. Gerade Medtech- und Pharma-Unternehmen werden oftmals erstaunt sein, wie groß die Anzahl der potentiell wertvollen Kontakte auf Facebook ist.<br />
Grundsätzlich bleibt anzumerken, dass Facebook-interne Anzeigen (Anzeigen die zum Beispiel Fanpages bewerben) oftmals besser von den Usern angenommen werden. Diese verfolgen zumeist aber auch andere Ziele, zum Beispiel einen Facebook Nutzer zum Fan einer Fanpage zu machen. Das der User hierzu auf der Facebook Seite bleibt und nicht auf eine externe Seite wechseln muss, ist hierbei nur ein wichtiger Aspekt.<br />
Auch sollten Sie nicht 1:1 Ihre bisherigen Adword Kampagnen auf Facebook übertragen. Überlegen Sie vielmehr, welches konkrete Angebot Sie speziell der von Ihnen selektierten Zielgruppe machen können. Denn Facebook ist keine Suchmaschine. Ihre Anzeige erscheint nicht aufgrund einer vom User spezifisch gestellten Suchanfrage. Sie erscheint aufgrund vom User freiwillig gemachter Angaben zu seinen Interessen und Umfeld. Dies sollten Sie unbedingt beachten.</p>
<p>Meine Empfehlung: Nehmen Sie sich 5 Minuten und spielen Sie einmal mit den Einstellungen für Ihre Zielgruppe: <a href="http://www.facebook.com/ads/create/">http://www.facebook.com/ads/create/</a></p>
<p>Viel Spaß!</p>
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		<item>
		<title>Social Media. Teil 3 der Serie „Förderung der Adhärenz: Was kann der „digitale Kanal“ beitragen?&#8221;</title>
		<link>http://www.digitaleshealthcaremarketing.de/social-media-teil-3-der-serie-forderung-der-adhaerenz-kann-der-digitale-kanal-beitragen?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=social-media-teil-3-der-serie-forderung-der-adhaerenz-kann-der-digitale-kanal-beitragen</link>
		<comments>http://www.digitaleshealthcaremarketing.de/social-media-teil-3-der-serie-forderung-der-adhaerenz-kann-der-digitale-kanal-beitragen#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 09:23:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. med. Susanne Rödel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Adhärenz]]></category>
		<category><![CDATA[adhärenz]]></category>
		<category><![CDATA[adherence]]></category>
		<category><![CDATA[Compliance]]></category>
		<category><![CDATA[Foren]]></category>
		<category><![CDATA[Patienten]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Da es viele Menschen inzwischen gewohnt sind, sich im Social Web auszutauschen, liegt es nahe, diesen Kommunikationskanal auch zur Förderung der Adhärenz zu nutzen. Dabei sind verschiedene Szenarien denkbar – einige Beispiele stelle ich Ihnen heute vor.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da es viele Menschen inzwischen gewohnt sind, sich im Social Web auszutauschen, liegt es nahe, diesen Kommunikationskanal auch zur Förderung der Adhärenz zu nutzen. Dabei sind verschiedene Szenarien denkbar – einige Beispiele stelle ich Ihnen heute vor:</p>
<p><strong>Aktionen in bestehenden Communities: Beispiel PatientsLikeMe®</strong></p>
<p>Innerhalb der bestehenden Plattform PatientsLikeMe® hat UCB Pharma eine <a href="http://www.patientslikeme.com/conditions/3-epilepsy" target="_blank">Epilepsie Community</a> gesponsert, um den Patienten den Wissensaustausch zu erleichtern. In einer Umfrage unter den Mitgliedern der Community gaben 55 % der Befragten an, dass sie durch die Informationen und den Austausch ein besseres Verständnis über die Erkrankung bekommen haben. Die <strong>Compliance</strong> (Adhärenz)  verbesserte sich bei 25 % der Patienten. (Zahlen entnommen aus: <a href="http://social.eyeforpharma.com/patients/patients%E2%80%99-week-2011-how-health-20-can-improve-patient-compliance" target="_blank">http://social.eyeforpharma.com/patients/patients%E2%80%99-week-2011-how-health-20-can-improve-patient-compliance</a>)</p>
<p>Für UCB Pharma hat die Kooperation einen weiteren Vorteil:  Das Unternehmen gelangt an (anonymisierte) <strong>Patientendaten </strong> „aus dem wirklichen Leben“. Informationen darüber, welche Epilepsiemedikamente  häufig von Patienten eingenommen werden und welche Erfahrungen die Patienten  mit den Medikamenten machen, können wertvolle Hinweise für die  (Weiter-)Entwicklung eigener Medikamente geben – auch im Sinne einer besseren  Adhärenz.</p>
<figure id="attachment_3344" class="aligncenter" aria-describedby="figcaption_attachment_3344" style="width: 502px"><img class="size-large wp-image-3344" title="ptslikeme_epilepsy_community" src="http://www.digitaleshealthcaremarketing.de/wp-content/uploads/2012/03/ptslikeme_epilepsy_community1-1024x8031-500x392.jpg" alt="ptslikeme_epilepsy_community" width="500" height="392" /><figcaption id="figcaption_attachment_3344">Die Startseite der Epilepsie Community</figcaption></figure>
<div>
<div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Communities als Teil von Patientenbetreuungsprogrammen</strong></p>
<p>Auch im Rahmen von Patientenbetreuungsprogrammen sind Communities denkbar. In der Zeitschrift Pharma Relations 4/2011 berichteten deutsche Callcenter-Unternehmen, dass sie zum Teil bereits Communities für solche Programme aufsetzen. Leider gibt es bisher kaum öffentlich zugängliche Informationen zu diesen Projekten.</p>
<p><strong>Adhärenz-Plattform mit Community-Charakter</strong></p>
<p>Mittlerweile gibt es Plattformen, die mehrere Adhärenz-fördernde Prinzipien vereinen. Ein schönes und für jeden zugängliches Beispiel ist das Portal “<a href="https://www.careverge.com/" target="_blank">careverge</a>” der amerikanischen Firma Audax Health Solutions. Hier werden den angemeldeten<br />
Nutzern verschiedene Hilfestellungen gegeben, die persönlichen Gesundheitsziele<br />
(z. B. hinsichtlich Sport oder Ernährung) zu erreichen: Information, Austausch<br />
und Wettbewerb mit anderen Nutzern, die das gleiche Ziel haben, Dokumentation<br />
der Fortschritte, Spiele sowie Belohnungen beim Erreichen bestimmter Ziele. Wir<br />
werden dieses Portal in Kürze noch genauer vorstellen.</p>
<figure id="attachment_3346" class="aligncenter" aria-describedby="figcaption_attachment_3346" style="width: 502px"><img class="size-large wp-image-3346" title="careverge_goals" src="http://www.digitaleshealthcaremarketing.de/wp-content/uploads/2012/03/careverge_goals1-1024x7521-500x367.jpg" alt="Ziele-Auswahl bei careverge" width="500" height="367" /><figcaption id="figcaption_attachment_3346">Ziele-Auswahl bei careverge: Für die gewählten Ziele kann man die eigenen Daten mit denen der anderen Gruppen-Mitglieder vergleichen und sich untereinander austauschen.</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Öffentliche Kampagne mit etwas „social“ </strong></p>
<p>Die groß und langfristig angelegte Kampagne „ Script Your Future“ der amerikanischen National Consumers League (NCL) soll Patienten mit Diabetes mellitus, COPD oder kardiovaskulären Erkrankungen informieren und hinsichtlich der Adhärenz unterstützen. Die Website <a href="http://scriptyourfuture.org/" target="_blank">http://scriptyourfuture.org/</a> bietet hierzu verschiedene Tools an (z. B. PDF-Checklisten, Videos und Reminder) und hat auch einen kleinen „social“ Bereich: Patienten können eigene Bilder hochladen und mit individuellen Versprechen versehen, warum sie ihre Medikamente regelmäßig einnehmen.</p>
<figure id="attachment_3347" class="aligncenter" aria-describedby="figcaption_attachment_3347" style="width: 502px"><img class="size-large wp-image-3347" title="scriptyourfuture_home" src="http://www.digitaleshealthcaremarketing.de/wp-content/uploads/2012/03/scriptyourfuture_home11-500x385.jpg" alt="Die Startseite von Script Your Future" width="500" height="385" /><figcaption id="figcaption_attachment_3347">Die Startseite von Script Your Future. Die individuellen Bildeinreichungen können unter „Pledge“ gemacht werden – ein Screenshot daraus zeigt das Teaserbild zu diesem Artikel. Gruppen-Mitglieder vergleichen und sich untereinander austauschen.</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Communities oder andere als “social” eingeordnete Angebote werden bereits mit dem Ziel eingesetzt, die Adhärenz zu fördern. Welchen Anteil der soziale Austausch am Erfolg des jeweiligen Projekts hat, lässt sich schwer einschätzen. Aber man kann sich gut vorstellen, dass der Austausch mit anderen Betroffenen, gegenseitiges Ermuntern und auch Wettbewerb die Patienten zu mehr Therapietreue bewegen können.</p>
<p>Zuletzt noch der Hinweis: Schon das bloße Zuhören im Social Web kann Ihnen wertvolle Informationen darüber geben, wie Ihr Produkt von Patienten und Fachkreisen angenommen wird und welche Bedürfnisse beide Gruppen hinsichtlich der Therapie der jeweiligen Erkrankung haben. Daraus können sich durchaus Maßnahmen ableiten lassen, die auch der Förderung der Adhärenz dienen (z. B. mehr oder gezieltere Informationen, Tools, Weiterentwicklung von Medikamenten).</p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kurz erklärt: Mobile Websites</title>
		<link>http://www.digitaleshealthcaremarketing.de/kurz-erklart-mobile-websites?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=kurz-erklart-mobile-websites</link>
		<comments>http://www.digitaleshealthcaremarketing.de/kurz-erklart-mobile-websites#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 12:16:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko Pröger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Hybrid Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Themes]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Websites]]></category>
		<category><![CDATA[Responsive Design]]></category>
		<category><![CDATA[Web Apps]]></category>

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		<description><![CDATA[Mobile Websites führen im Bewusstsein von uns Marketingmenschen eher ein Schattendasein, vor allem im Vergleich zu Apps. Zu Unrecht, denn mobile Website können fast alles was Apps auch können und manchmal sogar noch etwas mehr. Mobile Websites sind „normale“ Websites, &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mobile Websites führen im Bewusstsein von uns Marketingmenschen eher ein Schattendasein, vor allem im Vergleich zu Apps. Zu Unrecht, denn mobile Website können fast alles was Apps auch können und manchmal sogar noch etwas mehr.</p>
<p>Mobile Websites sind „normale“ Websites, die für die Displaygrößen von mobilen Endgeräten speziell optimiert wurden. Wie bereits im Artikel &#8220;<a title="Kurz erklärt: Wann brauchen Sie eine App?" href="http://www.digitaleshealthcaremarketing.de/kurz-erklart-wann-brauchen-sie-eine-app">Wann brauchen Sie eine App</a>“ ausgeführt wurde, haben mobile Websites im Vergleich zu Apps wichtige <strong>Vorteile</strong>:</p>
<ul>
<li>Sie sind leicht zu updaten (wie eine normale Website),</li>
<li>plattformunabhängig (da sie über den Smartphone-Browser aufgerufen werden)</li>
<li>und müssen nicht installiert werden.</li>
</ul>
<p>Mobile Websites sind <strong>eingeschränkt</strong> was die Nutzung von Gerätefunktionen des mobilen Endgerätes angeht und in punkto Offline-Fähigkeiten. Auch in Punkto Benutzerfreundlichkeit, bieten Apps momentan noch mehr Spielräume.</p>
<p>Es gibt mehrere Spielarten der mobilen Website, die ich hier kurz vorstellen möchte:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3201" title="dhm-webapp-grafik" src="http://www.digitaleshealthcaremarketing.de/wp-content/uploads/2012/03/dhm-webapp-grafik.jpg" alt="Mobile Website App Grafik" width="590" height="425" /></p>
<p><strong>Die Einfachste: Website ohne Flash</strong></p>
<p>Wenn wir Websites entwickeln, hören wir immer öfter den Satz „Machen Sie, dass das auch auf dem iPad läuft!“. Um das zu erreichen, muss man lediglich die Bildschirmauflösung des iPads beachten (1024 x 768 px) und man darf kein Flash verwenden, da die iOs-Geräte dies nicht beherrschen. Fertig ist die denkbar einfachste „mobile Website“.</p>
<p>In der Tat werden die Bildschirmauflösungen der mobilen Endgeräte immer größer, so dass normale Websites bereits heute oft gut dargestellt werden. Lästig bleiben aber lange Ladezeiten und das häufig notwendige Zoomen auf Smartphones, um Texte komfortabel lesen zu können. Wer das seinen Usern nicht zumuten möchte, sollte also speziell für mobil optimieren.</p>
<p><strong>Die Hülle: Mobile Theme</strong></p>
<p>Mobile Themes stülpen einer normalen Website ein auf mobile Endgeräte optimiertes „Stylesheet“ wie eine Hülle über. Das heißt: Die Inhalte der Website bleiben gleich (oder werden etwas abgespeckt), nur die Darstellung ist auf mobilen Endgeräten anders als am normalen Bildschirm.</p>
<p align="left">Gut zu sehen ist das an Nachrichten-Websites wie <a title="Frankfurter Allgemeine - mobile Website" href="http://m.faz.net/" target="_blank">m.faz.net</a>. Diese bieten die gleichen Inhalte wie ihre „großen Schwestern“ (<a title="Frankfurter Allgemeine" href="http://www.faz.net/" target="_blank">faz.net</a>), nur in einem besser lesbaren Gewand. Dies ist ein eleganter, weil einfach pflegbarer Ansatz, der allerdings nicht von jedem Content Management System unterstützt wird.</p>
<figure id="attachment_3213" class="aligncenter" aria-describedby="figcaption_attachment_3213" style="width: 567px"><img class="size-full wp-image-3213" title="dhm-faz" src="http://www.digitaleshealthcaremarketing.de/wp-content/uploads/2012/03/dhm-faz.jpg" alt="" width="565" height="307" /><figcaption id="figcaption_attachment_3213">Mobile Version von FAZ.net im Vergleich zur normalen Website</figcaption></figure>
<p><strong>Die Autonome: Mobile Version</strong></p>
<p>Während Mobile Themes die Inhalte einer normalen Website für mobil optimieren, sind „mobile Versionen“ komplett autonom. Dieser Weg wird oft gewählt, wenn das Content Management System der normalen Website Mobile Themes nicht unterstützt oder die Inhalte der normalen Website für eine Mobilnutzung nicht geeignet sind.</p>
<p>Auf unserer Website spiritlink.de sind wir diesen Weg gegangen. Da wir die Website für große Bildschirmauflösungen optimiert haben und viele große Grafiken eingesetzt wurden, haben wir für Smartphones einfach eine <a title="Spirit Link - mobile Website" href="http://www.spiritlink.de/mobile" target="_blank">autonome, schlanke Version</a> erstellt, die auf’s Wesentliche reduziert ist.</p>
<p><strong>Die Flexible: Responsive Design</strong></p>
<p>Sowohl beim Mobile Theme als auch bei der Mobile Version muss immer noch eine Entscheidung getroffen werden, nämlich für welche Bildschirmauflösung man optimiert. Diese Frage stellt sich beim Responsive Design (auch „Adaptive Design“ genannt) nicht. Hier ist der komplette Websiteinhalt skalierbar angelegt und passt sich an die Größe der verfügbaren Browserfläche an.</p>
<p>Dieser Ansatz erfordert relativ viel konzeptionellen Aufwand (wie arrangieren wir die Inhalte unserer Website wenn wir wenig vs. viel Platz haben) ist aber andererseits die Methode, die den Nutzer am Wenigsten bevormundet. Wer weiß schon, ob der User mit seinem Smartphone (klein), seinem Galaxy Tab (mittel) oder seinem iPad 3 (groß) die Website besucht?</p>
<p>Anschauen können Sie sich viele Beispiele unter <a title="Media Queries" href="http://mediaqueri.es/" target="_blank">mediaqueri.es</a> oder auf einer Website, die wir letztes Jahr für Siemens erstellt haben <a title="Understanding Medical Radiation" href="http://www.medicalradiation.com/" target="_blank">medicalradiation.com</a>. Ziehen Sie mal das Browserfenster breit und schmal…</p>
<figure id="attachment_3202" class="aligncenter" aria-describedby="figcaption_attachment_3202" style="width: 592px"><img class="size-full wp-image-3202" title="dhm-responsiveDesign" src="http://www.digitaleshealthcaremarketing.de/wp-content/uploads/2012/03/dhm-responsiveDesign.jpg" alt="" width="590" height="624" /><figcaption id="figcaption_attachment_3202">Hier drei verschiedene Zustände des medicalradiation.com. Layouts: breit (normale Bildschirmauflösung), mittel (iPad-Breite) und schmal (Smartphone).</figcaption></figure>
<p><strong>Die Mischung: Web-Apps bzw. Hybride Apps </strong></p>
<p>Und schlussendlich gibt es noch die Möglichkeit, eine Brücke zwischen der Website und der App-Welt zu schlagen, in Form von „Web-Apps“ oder „hybriden Apps“. Das sind – einfach formuliert – mobile Websites in Form und Gestalt einer App.</p>
<p><strong>Web-Apps</strong> werden über den Browser des Mobilgeräts aufgerufen und können dann auf dem „Home-Bildschirm“ als Lesezeichen gespeichert werden. iOs öffnet diese Web-Apps dann im Vollbildmodus. Über bestimmte HTML-Funktionen können diese Web-Apps zwar Ortungsdienste, den Emailclient oder andere Apps wie Google Maps öffnen. Smartphone-Funktionen bleiben aber weiterhin nicht zugänglich. [Update 08.03.2012] Wie ich gestern gelernt habe, können Web Apps mit ein paar Einschränkungen (z.B. limitierte Datenmenge) auch offline benutzt werden (<a title="W3 HTML 5 Caching" href="http://www.w3.org/TR/offline-webapps/#offline" target="_blank">über den HTML 5 Caching Mechanismus</a>).</p>
<p>Bei <strong>hybriden Apps</strong> gehen die Entwickler noch einen Schritt weiter: hier werden mobile Websites in eine App-Hülle gepackt und dann über den App-Store vertrieben. Diese Apps werden also wie normale Apps installiert und haben – dank der App-Hülle – auch vollen Zugriff auf die Smartphone-Funktionalitäten.</p>
<p>Die Entwickler dieser Zwitter orientieren sich oft an App-Gestaltungsparadigmen und benutzen Gestaltungselemente, die denen von iOs oder Android zum Verwechseln ähnlich sind, so dass die Usability von Web-Apps und hybriden Apps der von „echten“ (nativen) Apps sehr nahe kommt.</p>
<p>Der Vorteil von hybriden Apps ist, dass sie sich relativ einfach Apps für verschiedene Betriebssysteme erstellen lassen, da der Website-Kern immer gleich bleiben kann. Auch Web-Apps sind plattformunabhängig.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Es gibt heute nicht das <em>eine</em> Konzept für mobile Websites. Je nach Zielgruppe, Einsatzzweck und technologischen Rahmenbedingungen sollte aus den oben genannten Ansätzen ausgewählt werden. Zudem ist dies ein sehr dynamisches Feld, in dem sich ständig neue Technologien entwickeln.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>5 Grundregeln zur Gestaltung guter (Healthcare-) Landingpages</title>
		<link>http://www.digitaleshealthcaremarketing.de/fuenf-grundregeln-guter-healthcare-landingpages?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=fuenf-grundregeln-guter-healthcare-landingpages</link>
		<comments>http://www.digitaleshealthcaremarketing.de/fuenf-grundregeln-guter-healthcare-landingpages#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 09:40:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Klinkhammer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Marketing Strategien]]></category>
		<category><![CDATA[SEO / SEM]]></category>
		<category><![CDATA[Tracking & Erfolgsmessung]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[landingpages]]></category>
		<category><![CDATA[performance]]></category>
		<category><![CDATA[SEM]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Regel kostet jeder Klick auf eine Anzeige oder ein Werbemittel bares Geld. Daher sollten Werbetreibende bei der Erstellung einer Landingpage darauf achten, den teuer eingekauften Traffic möglichst optimal zu verwerten. Um dies zu erreichen, genügt oftmals schon die Beachtung fünf einfacher Grundregeln.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Online-Marketing versteht man unter einer  Landingpage zumeist eine eigens eingerichtete Webseite zur Bewerbung einzelner Produkte oder Dienstleistungen. Eine Landingpage hat das Ziel, den User zu einer exakt definierten Handlung zu bewegen und wird meist über einen Klick auf ein Werbemittel oder eine Anzeige erreicht.<strong></strong></p>
<p><strong>Gute Landingpages – was ist zu beachten?</strong></p>
<p>In der Regel kostet jeder Klick auf eine Anzeige oder ein Werbemittel bares Geld. Daher sollten Werbetreibende bei der Erstellung einer Landingpage darauf achten, den teuer eingekauften Traffic möglichst optimal zu verwerten. Um dies zu erreichen, genügt oftmals schon die Beachtung einiger einfacher Grundregeln:<strong></strong></p>
<h2>1. Landingpages müssen erweckte Erwartungen aufgreifen.</h2>
<figure id="attachment_3008" class="alignleft" aria-describedby="figcaption_attachment_3008" style="width: 302px"><a href="http://www.aycan.de/main/produkte/pacs/ris-pacs.html" rel="http://www.aycan.de/main/produkte/pacs/ris-pacs.html" target="_blank"><img class="size-full wp-image-3008" src="http://www.digitaleshealthcaremarketing.de/wp-content/uploads/2011/12/landingpage_rispacs1.png" alt="" width="300" height="261" /></a><figcaption id="figcaption_attachment_3008">Die Landingpage greift das in der Adword-Anzeige gemachte Versprechen nicht auf.</figcaption></figure>
<p>Der Inhalt einer Landingpage sollte der vom User durchgeführte Suche oder des verlinkenden Werbemittels entsprechen. Verspricht also eine Adword-Anzeige, dass ein &#8220;gutes PACS nicht teuer sein muss&#8221;, so sollte die verlinkte Landingpage dieses Versprechen prominent aufgreifen. Ebenso sollten sich in Bannern verwendete Bilder und Formulierungen auf der Zielseite wiederfinden. Der User erkennt sofort, dass er auf der richtigen Seite „gelandet“ ist. Seine Bereitschaft sich mit den dargebotenen Inhalten zu beschäftigen steigt, die Absprungrate hingegen sinkt.</p>
<h2>2. Landingpages müssen Vertrauen schaffen.</h2>
<p>Anzeigen und Banner sind Werbung! Das weiß auch der User. Umso wichtiger ist es, den Absender der Werbebotschaft klar und deutlich zu kommunizieren. Eine eindeutige Absenderkennzeichnung schafft Transparenz und wirkt sich positiv auf die Absprungrate der Landingpage aus. Doch auch die Aufmachung und das Wording sind entscheidend.  Die Bewerbung medizintechnischer Produkte im „Geiz ist Geil“ Stil  wird ein Großteil der User als wenig vertrauenswürdig empfinden.</p>
<h2>3. Landingpages müssen überzeugen.</h2>
<figure id="attachment_3016" class="alignleft" aria-describedby="figcaption_attachment_3016" style="width: 302px"><a href="http://www.arag.de/zahnzusatzversicherung/" rel="http://www.arag.de/zahnzusatzversicherung/" target="_blank"><img class="size-full wp-image-3016" src="http://www.digitaleshealthcaremarketing.de/wp-content/uploads/2011/12/landingpage_arag.png" alt="" width="300" height="246" /></a><figcaption id="figcaption_attachment_3016">Die ARAG kommuniziert schnell und deutlich die Vorteile ihrer Zahnzusatzversicherung.</figcaption></figure>
<p>Ob ein User sich näher mit den Inhalten einer Landingpage beschäftigt, oder diese schnell wieder verlässt, entscheidet sich binnen weniger Sekunden. Die Herausstellungsmerkmale des beworbenen Produkts oder der angebotenen Dienstleistung sollten daher schnell ins Auge fallen und auf den Punkt formuliert sein. Wenige knappe, aber aussagekräftige Bulletpoints sind wirkungsvoller als ein beschreibender Text. Detailinformationen sowie große Mengen Fließtext gehören nicht auf eine Landingpage.</p>
<h2>4. Landingpages dürfen nicht vom Angebot ablenken.</h2>
<p>Jedes Seitenelement, das nicht unmittelbar zum beworbenen Angebot gehört,  lenkt den User vom Kerninhalt der Landingpage ab. Vor allem Links sind potentielle Absprungpunkte, durch die viele Besucher verloren gehen können. Landingpages sollten daher auf themenfremde Inhalte, Haupt- und Footernavigationen sowie Querverlinkungen verzichten.<strong></strong></p>
<h2>5. Landingpages müssen gezielt zu EINER Handlung führen.</h2>
<figure id="attachment_3023" class="alignleft" aria-describedby="figcaption_attachment_3023" style="width: 302px"><a href="http://www.visus.com" rel="http://www.visus.com" target="_blank"><img class="size-full wp-image-3023" src="http://www.digitaleshealthcaremarketing.de/wp-content/uploads/2012/02/visus.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><figcaption id="figcaption_attachment_3023">Die Adword-Anzeige zum Thema RIS/PACS führt auf eine Landingpage mit über 50 Links. Welche Handlung der User vollziehen soll bleibt unklar.</figcaption></figure>
<p>Für jede Landingpage sollte ein eindeutiges Conversion-Ziel definiert sein. Die Anzahl der erreichten Conversions im Verhältnis zu den Besuchern gibt so letztendlich Auskunft über Erfolg oder Misserfolg der Seite. Zudem hilft ein klares Ziel bei der grafischen und inhaltlichen Gestaltung der Landingpage. So sollte jedes Seitenelement einen validen Beitrag zur Zielerreichung leisten. Prominente Call to Action Elemente und eindeutige Handlungsaufforderungen führen den User zur gewünschten Conversion.</p>
<p>Leider müssen in der Realität oftmals schon vorhandene und eigentlich ungeeignete Webseiten als Landingpages herhalten. Vor allem im Healthcare-Umfeld ist dies heute noch der Standard. <a href="http://www.google.de/search?q=ris+pacs" target="_blank">Adword-Anzeigen zum Thema RIS/PACS</a> zum Beispiel belegen dies eindrücklich. Über die geringe Performance einer entsprechenden Kampagne darf man sich dann allerdings auch nicht wundern.</p>
<p>Wie geht Ihr Unternehmen mit Landingpages um? Haben Sie schon messbare Erfolge mit Landingpages verbuchen können? Teilen Sie uns Ihre Erfolgsgeschichte mit. Gerne werden wir hier entsprechende Best Practice Beispiele vorstellen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gibt es online Austausch unter den Ärzten? Was passiert in den Communities?</title>
		<link>http://www.digitaleshealthcaremarketing.de/gibt-es-online-austausch-unter-den-arzten-passiert-den-communities?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gibt-es-online-austausch-unter-den-arzten-passiert-den-communities</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 07:15:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gunther Tutein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fachkreise Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing Strategien]]></category>
		<category><![CDATA[Pharma Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Ärzte]]></category>
		<category><![CDATA[community]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkreise]]></category>
		<category><![CDATA[Foren]]></category>

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		<description><![CDATA[Obwohl Fachkreise Communties überall in der Diskussion sind, ist in meinem Bekanntenkreis kein einziger Arzt, der eine solche Ärztecommunity tatsächlich nutzt.Und so bin ich losgegangen und habe mir einige Communities angesehen. Wie sieht es aus bei Springer, bei Esanum, Coliquio, Researchgate....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich stolpere immer wieder über Nachrichten wie „Neue Community<br />
für Ärzte, 20.000 Mitglieder“ und frage mich, was da wohl dahinter steckt. Was<br />
passiert dort und wer tauscht sich da aus? Denn obwohl Fachkreise Communties überall<br />
in der Diskussion sind, ist in meinem Bekanntenkreis kein einziger Arzt, der<br />
eine solche Ärztecommunity tatsächlich nutzt.</p>
<p><img src="http://www.digitaleshealthcaremarketing.de/wp-content/uploads/2012/01/620-Logos-der-Seiten-640x151-620x146.jpg" alt="" width="620" height="146" /></p>
<h2>Frage im Kreis der Kollegen – gute Communities für Ärzte?</h2>
<p>Ich bin daher losgegangen und habe als erstes meine Kollegen gefragt: Wer kennt eine Ärztecommunity, die er wirklich <em>gut</em> findet. Antwort? Fehlanzeige. Von über 40 Leuten, die täglich mit der Online Ärztewelt zu tun haben kam genau eine<br />
Meldung für ein Video Portal: <a title="Webop" href="http://www.webop.de/catalog" target="_blank">WebOp</a>. Immerhin.</p>
<h2>Der Fußweg, Registrierung bei jeder Ärzte Community</h2>
<p>Nächster Versuch: Ich habe mir einige Seiten selbst angesehen. Nicht alle, aber zumindest einige bekannte Namen. Also wie sieht es wirklich aus bei Springer, bei Esanum, bei Coliquio, Researchgate, docors.net.uk, medperts oder DocCheck selbst?<br />
Hier mal ein Einblick.<br />
Das ist kein wirklicher Test der Communities, keine genaue Untersuchung, sondern einfach mal ein erster Blick hinter die Wand des Logins. Da die Foren nicht öffentlich sind, werde ich keine Usernamen, User Kommentare oder Patientenfälle zeigen.</p>
<h2>Coliquio</h2>
<p>Coliquio dürfte die bekannteste deutsche Ärztecommunity sein. Und die Seite vermittelt auf den ersten Blick auch einen recht lebhaften Austausch. Etwas deprimierend wird es, wenn man in einem Fachgebiet sucht. Ich habe mich für Onkologie entschieden, einfach weil es ein großes Gebiet ist. Ich war aber der Seite schlicht nicht in der Lage, wirklich die Themen zur Onkologie zu finden. Es mache sich auf dem Screenshot jeder selbst ein Bild.</p>
<p><a href="http://www.digitaleshealthcaremarketing.de/?attachment_id=3109"><img class="size-thumbnail wp-image-3110 alignnone" src="http://www.digitaleshealthcaremarketing.de/wp-content/uploads/2012/01/Coliquio-Onkologie-635-280x155.png" alt="Coliquio Onkologie " width="280" height="155" /></a></p>
<p>Erster Eindruck: es gibt einen Austausch in der Community, aber nicht zielgerichtet.</p>
<h2>Esanum</h2>
<p>Der Fairness halber habe ich mich bei Esanum ebenfalls für die Onkologie entschieden. Es finden sich zu der Fachrichtung etwa 30 Einträge. Wie weit sie aber etwas mit Onkologie zu tun haben…zumindest teilweise. Machen Sie sich einfach ein Bild anhand des Screenshots. Leider verzichtet Esanum auf eine Kennzeichnung, wie alt die Beiträge sind.<br />
<a href="http://www.digitaleshealthcaremarketing.de/gibt-es-online-austausch-unter-den-arzten-passiert-den-communities/onkologie-bei-esanum" rel="attachment wp-att-3068"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-3068" src="http://www.digitaleshealthcaremarketing.de/wp-content/uploads/2012/01/Onkologie-bei-Esanum-280x155.png" alt="Onkologie bei Esanum" width="280" height="155" /></a></p>
<p>Interessant fand ich an anderer Stelle eine Beteiligung von Boehringer Ingelheim zu Dabigatran. Die Beiträge sind klar als BI gekennzeichnet, und sie stellen sich hier der Fragen der Ärzte. Diese Diskussion ist sonst schwer zu finden.<br />
Erster Eindruck: es gibt kaum einen fachlichen Austausch</p>
<h2>Springer-medizin</h2>
<p>Ein Blick zu Springer. Hier ist das Thema Austausch über einen Expertenrat geregelt. Ich stelle also als Arzt eine Frage, und der Experte wird mir antworten. Es steht auch jedem Besucher die Möglichkeit frei, hier ebenfalls selbst zu antworten. Aber im Gegensatz zu Coliquio und Esanum gibt es einen Experten, von dem ich relativ sicher sein kann, dass er antwortet.<br />
Auch hier der Screenshot, um sich selbst ein Blick zu machen.<br />
<a href="http://www.digitaleshealthcaremarketing.de/?attachment_id=3069"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-3069" src="http://www.digitaleshealthcaremarketing.de/wp-content/uploads/2012/01/springer-Onko-280x155.png" alt="Springer Onkologie" width="280" height="155" /></a></p>
<p>Mit etwa sechs Beiträgen pro Jahr (2010&amp;2011) passiert nicht viel in der Onkologie, und eine Diskussion unter den Ärzten findet nicht statt. Aber die Fragen beziehen sich wirklich auf die Fachrichtung und der Experte scheint immer zu antworten. Durchschnittliche Antwortzeit etwa eine Woche.<br />
Fazit: eine Fachrkeise Community mit zumindest einem Beitrag und dazugehöriger Antwort alle zwei Monate.</p>
<h2>Medperts</h2>
<p>Medperts hat hier eine Sonderstellung, weil es von der Industrie gesponsort ist und nicht alle Fachrichtungen bedienen möchte. Diese Fokussierung könnte dienlich sein. Es ist das Neueste unter den Ärzte Netzwerken, bisher konnte ich einen Austausch unter Kollegen dort in den letzten Monaten nicht finden. Der Screenshot zeigt, welche Fachrichtungen dort zu finden wären.</p>
<p><a href="http://www.digitaleshealthcaremarketing.de/gibt-es-online-austausch-unter-den-arzten-passiert-den-communities/medperts" rel="attachment wp-att-3067"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-3067" src="http://www.digitaleshealthcaremarketing.de/wp-content/uploads/2012/01/medperts-280x155.png" alt="medperts" width="280" height="155" /></a></p>
<h2>Doctors.net.uk</h2>
<p>Eine erfrischende Erfahrung ist der Blick in doctors.net.uk. Zutritt haben leider nur Ärzte aus UK. Man sieht aber sofort, dass hier mehr passiert. Die gesamte Seite ist deutlich inhaltsbezogener. Mehr Content als hübsches Web 2.0 Design.<br />
Und so zeigt auch der Blick in den Onco Bereich, dass hier deutlich mehr Austausch<br />
stattfindet, als in allen oben besprochenen Fachkreise Communities zusammen. Es gibt also nicht nur jede Woche Posts, sondern es findet auch wirklich ein Austausch dazu statt.</p>
<p><a href="http://www.digitaleshealthcaremarketing.de/gibt-es-online-austausch-unter-den-arzten-passiert-den-communities/doctorsnetuk" rel="attachment wp-att-3066"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-3066" src="http://www.digitaleshealthcaremarketing.de/wp-content/uploads/2012/01/doctorsNetUK-280x155.png" alt="doctorsNetUK" width="280" height="155" /></a><br />
Auch bei doctors.net.uk ist sicher die Onco kein Forum, in dem ich dringende Fragen stellen kann oder in dem ich mir sicher sein kann, dass ich viele qualifizierte Antworten bekomme. Aber hier passiert etwas.</p>
<h3>Die Anderen</h3>
<p>Im Verlauf meiner neugierigen Recherche habe ich mir noch andere Seiten angesehen. Als da wären, <a href="http://www.medprofessional.de/" target="_blank">medprofessional.de</a>, <a href="http://www.hippokranet.com/de/" target="_blank">hippokranet.de</a>, <a href="http://www.doccheck.com/de/" target="_blank">doccheck.de </a>und <a href="http://www.researchgate.net/" target="_blank">researchgate.com</a>.<br />
<a href="http://www.hippokranet.com/de/" target="_blank">hippokranet.de </a>kann mit seinen gut 50.000 Mitgliedern einen Blick wert sein. <a href="http://www.doctors.net.uk/" target="_blank">Doctors.net.uk </a>bleibt aber aktuell für mich das Maß der Dinge und zeigt, was man mit einem solchen Austausch aktuell erreichen kann und was nicht.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Ganz wichtig ist, ich will hier diese Seiten nicht insgesamt schlecht reden. Es ging mir rein um das Thema Austausch. Und fast alle Seiten haben mehr zu bieten als den reinen Austausch in einem Forum.<br />
Für den Austausch muss ich aber sagen: da passiert derzeit online nicht viel, zumindest bei weitem nicht so viel, wie mich andere Artikel über Communities immer vermuten lassen. Noch unklar: gibt es einen guten Platz für die jungen Ärzte? Die Ärzte in Ausbildung? Das Segment halte ich für interessant. Hier wäre ein <a title="Medi Learn das Forum" href="http://www.medi-learn.de/foren/" target="_blank">Beispiel</a>.</p>
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		<item>
		<title>Rechtsirrtum: Gewinnspiele von Pharmaunternehmen im Internet sind stets unzulässig</title>
		<link>http://www.digitaleshealthcaremarketing.de/rechtsirrtum-gewinnspiele-von-pharmaunternehmen-im-internet-sind-stets-unzulassig?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=rechtsirrtum-gewinnspiele-von-pharmaunternehmen-im-internet-sind-stets-unzulassig</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 11:49:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Stefanie Greifeneder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fachkreise Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing Strategien]]></category>
		<category><![CDATA[Patienten Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Pharma Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Folge 3 unserer Serie: „Die populärsten Rechtsirrtürmer beim Internetmarketing für Gesundheitsprodukte“:
Grundsätzlich besteht in Deutschland ein Verbot, produktbezogene Werbung für Arzneimittel mit Gewinnspielen zu machen. Maßnahmen der reinen Unternehmenswerbung fallen jedoch nicht unter heilmittelrechtliche Werbeverbote.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Folge 3 unserer Serie: „Die populärsten Rechtsirrtürmer beim Internetmarketing für Gesundheitsprodukte“</p>
<p><strong>Werbeverbot für Arzneimittel mit Gewinnspielen gegenüber dem Laienpublikum</strong><br />
Grundsätzlich besteht in Deutschland ein Verbot, produktbezogene Werbung für Arzneimittel mit Gewinnspielen zu machen. Bei nicht verschreibungspflichtigen Arzneimitteln ergibt sich dieses Verbot für die Publikumswerbung aus § 11 Abs. 1 Nr. 13 des Heilmittelwerbegesetzes (HWG). Danach darf mit Preisausschreiben, Verlosungen oder anderen Verfahren, deren Ergebnis vom Zufall abhängig ist, nicht für Arzneimittel außerhalb der Fachkreise geworben werden. Hinsichtlich verschreibungspflichtigen Arzneimitteln besteht gem. § 10 Abs. 1 HWG ein pauschales Werbeverbot gegenüber dem Laienpublikum, das somit auch die Werbung für verschreibungspflichtige Arzneimittel mit Gewinnspielen umfasst.</p>
<p><strong>Werbeverbot für Arzneimittel mit Gewinnspielen auch gegenüber dem Fachpublikum</strong><br />
Auch die Werbung für Arzneimittel mit Gewinnspielen gegenüber dem Fachpublikum kann eine unzulässige Werbemaßnahme im Sinne des § 7 Abs. 1 HWG darstellen. Dies ist der Fall, wenn es sich bei den ausgelobten Preisen nicht um geringwertige Werbegaben handelt und den ausgelobten Preisen keine gleichwertige Gegenleistung der Teilnehmer gegenübersteht. Hinsichtlich der Geringwertigkeit gibt es keine einheitliche Wertgrenze. In der Rechtsprechung wird als Anhaltspunkt häufig ein Wert von EUR 0,50 als Grenze herangezogen.</p>
<p>So hat auch das Oberlandesgericht Köln in einem Urteil vom 10. Dezember 2010 entschieden, dass die Werbung für ein nicht verschreibungspflichtiges Arzneimittel gegen Sodbrennen in einer Fachzeitschrift für Pharmazeutisch-Technische Assistenten mit einem Gewinnspiel, bei dem Preise im Wert von EUR 21,91 bzw. EUR 5,99 ausgelobt werden, gegen die heilmittelwerberechtlichen Vorschriften verstößt. Die Begründung:</p>
<ul>
<li>Den Preisen steht keine gleichwertige Gegenleistung der Teilnehmer gegenüber und es besteht die konkrete Gefahr der unsachlichen Beeinflussung der Pharmazeutisch-Technischen Assistenten. Die Werbemaßnahme könnte dazu führen, dass die Teilnehmer eine positive Beziehung zum Produkt aufbauen, das den Gewinn ermöglicht hat.</li>
<li>Das Gewinnspiel könnte auch eine zumindest indirekte Gesundheitsgefährdung bewirken. Die durch das Gewinnspiel beeinflussten Pharmazeutisch-Technischen Assistenten könnten das beworbene Mittel ihren Kunden empfehlen, ohne etwa auf die Konsultation eines Arztes zur Vermeidung möglicher gesundheitlicher Nachteile hinzuweisen.</li>
</ul>
<p>Unter diesen Aspekten sollte eine produktbezogene Werbung mit Gewinnspielen von Pharmaunternehmen sowohl in der Publikumswerbung, als auch in der Fachkreiswerbung vermieden werden.</p>
<p><strong>Chance für Pharmaunternehmen: Nicht produktbezogene Imagewerbung mit Gewinnspielen</strong><br />
Maßnahmen der reinen Unternehmenswerbung fallen nicht unter heilmittelrechtliche Werbeverbote. So ist es beispielsweise möglich, dass ein Arzneimittelhersteller auf seiner Unternehmenswebsite, auf der keine konkreten Arzneimittel vorgestellt werden, ein Preisausschreiben veranstaltet, bei dem die Teilnehmer allgemeine gesundheitliche Fragen beantworten. Zu beachten ist dabei, dass es sich bei den ausgelobten Preisen nicht um Heilmittel handeln darf, da ansonsten ein nicht erlaubter Produktbezug hergestellt würde.</p>
<p><strong>Praxistipp: Berücksichtigung der allgemeinen wettbewerbsrechtlichen Grundsätze</strong><br />
Bei reinen Imagekampagnen ohne Produktbezug unter Einbeziehung eines Gewinnspiels sind allerdings die allgemeinen wettbewerbsrechtlichen Grundsätze, die sich vor allem aus dem Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) ergeben, einzuhalten. Danach müssen die Teilnahmebedingungen für Preisausschreiben und Gewinnspiele in der Werbekampagne klar und eindeutig angegeben werden. Wichtig ist dabei, dass Angaben zum teilnahmeberechtigten Personenkreis und zum Veranstalter des Gewinnspiels gemacht werden. Den Teilnehmern muss darüber hinaus leicht verständlich erläutert werden, wie sie am Gewinnspiel teilnehmen können und wann der Teilnahmeschluss ist. Außerdem muss eindeutig erkennbar sein, wenn für die Teilnahme Kosten entstehen – beispielsweise durch die Verwendung einer gebührenpflichtigen Sonderrufnummer bei alternativer telefonischer Teilnahme. Auch ist die Art und Weise der Gewinnerermittlung und der Gewinnerbenachrichtigung anzugeben.</p>
<p><strong>Weitere Chance: Werbung für Medizinprodukte mit Gewinnspielen</strong><br />
Das Werbeverbot mit Gewinnspielen gilt nicht, wenn diese im Rahmen einer Werbung für Medizinprodukte durchgeführt werden. Eine Werbekampagne mit einem Gewinnspiel unter direkter Bezugnahme auf Medizinprodukte ist daher möglich. Auch hier sind wiederum die oben erörterten allgemeinen wettbewerbsrechtlichen Bestimmungen zu beachten.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Google Adwords – neue Anzeigenpositionen</title>
		<link>http://www.digitaleshealthcaremarketing.de/google-adwords-neue-anzeigenpositionen?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=google-adwords-neue-anzeigenpositionen</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 10:19:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Klinkhammer</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO / SEM]]></category>
		<category><![CDATA[Tracking & Erfolgsmessung]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Adwords]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinemarketing]]></category>
		<category><![CDATA[SEM]]></category>
		<category><![CDATA[SERPS]]></category>
		<category><![CDATA[Suchergebnisse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.digitaleshealthcaremarketing.de/?p=2801</guid>
		<description><![CDATA[Wer in diesen Tagen nach einer Lösung gegen den eventuell plagenden „Schnupfen“ sucht, der wird sich vielleicht wundern. Nicht eine Adword-Anzeige ist zu sehen. Was ist da los? Schwindende Werbebudgets zum Jahresende? Neue HWG-Restriktionen? Das falsche Suchwort eingegeben?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Winter kommt. Und er bringt Grippe, Halsschmerzen und Unwohlsein mit sich.  Doch wer bei Google in diesen Tagen nach einer Lösung gegen den plagenden „Schnupfen“ sucht, der wird sich vielleicht wundern. Nicht eine Adword-Anzeige ist zu sehen. Was ist da los? Schwindende Werbebudgets zum Jahresende? Neue HWG-Restriktionen? Das falsche Suchwort eingegeben?</p>
<p>Weder noch. Seit November können Adword-Anzeigen nicht mehr nur über und neben den Suchergebnissen erscheinen, sondern auch darunter.<a href="http://www.digitaleshealthcaremarketing.de/wp-content/uploads/2011/12/google-adword-positionen-unten.png" target="_blank" rel="lightbox[2801]" title="Google Adwords – neue Anzeigenpositionen"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2804" style="margin-top: 20px; margin-bottom: 20px;" src="http://www.digitaleshealthcaremarketing.de/wp-content/uploads/2011/12/google-adword-positionen-unten-280x155.png" alt="Google Adwords werden jetzt auch unter den Suchergebnissen (SERPS) angezeigt" width="280" height="155" /></a> Auf Smartphones und Tablets ist diese Art der Darstellung schon seit längerem bekannt. Auf Desktop-Geräten aber sorgen die neuen Anzeigenplätze zurzeit oftmals für Erstaunen.</p>
<p>Inserenten werden feststellen, dass vor allem Anzeigen, welche zuvor rechts neben den Suchergebissen dargestellt wurden, nun am Ende der SERPs (Search Engine Result Pages) zu finden sind. Laut Google nehmen Nutzer dort positionierte Anzeigen besser wahr.</p>
<p>Zurzeit befinden sich die neuen Anzeigenpositionen noch im Test und werden von Google auf ihre Performance hin überprüft. Und da niemand ein größeres Interesse an einer verbesserten Anzeigenperformance hat als der Suchgigant selbst – schließlich verdient Google an jedem Klick gutes Geld – kann man wohl darauf vertrauen, dass die Umstellung keine negativen Effekte auf laufende Adword-Kampagnen haben dürfte.</p>
<p>Trotzdem werden wir die Accounts unserer Kunden in den nächsten Wochen etwas genauer unter die Lupe nehmen. Über unsere Erkenntnisse berichten wir dann in einem Folgeartikel.</p>
<p>Haben Sie schon Erfahrungen mit den neuen Anzeigenpositionen gemacht? Was halten Sie von den Änderungen? Wir freuen uns auf Ihre Kommentare.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hörgerätetraining – eine digitale Maßnahme zur Steigerung der Adhärenz</title>
		<link>http://www.digitaleshealthcaremarketing.de/hoergeraetetraining-digitale-massnahme-zur-steigerung-der-adhaerenz?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=hoergeraetetraining-digitale-massnahme-zur-steigerung-der-adhaerenz</link>
		<comments>http://www.digitaleshealthcaremarketing.de/hoergeraetetraining-digitale-massnahme-zur-steigerung-der-adhaerenz#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 09:36:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. med. Susanne Rödel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Adhärenz]]></category>
		<category><![CDATA[Medizintechnik Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Patienten Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[adhärenz]]></category>
		<category><![CDATA[adherence]]></category>
		<category><![CDATA[Compliance]]></category>
		<category><![CDATA[Medizintechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Patienten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.digitaleshealthcaremarketing.de/?p=2776</guid>
		<description><![CDATA[Wenn Schwerhörige ein neues Hörgerät bekommen, müssen sie das Hören mit dem Gerät zunächst trainieren und das Gerät an ihr individuelles Hörvermögen anpassen. Zur Unterstützung dieses Prozesses haben wir ein digitales Hörgeräteraining entwickelt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Schwerhörige ein neues Hörgerät bekommen, müssen sie das Hören mit dem Gerät zunächst trainieren und das Gerät an ihr individuelles Hörvermögen anpassen. Dieser Prozess der Hörgeräteeinstellung wird auch „Fitting“ genannt. Er ist Voraussetzung dafür, dass der Schwerhörige mit seinem Gerät im Alltag zurechtkommt, es als nützliches Hilfsmittel annimmt und regelmäßig trägt.</p>
<p>Gemeinsam mit Akustik-Spezialisten von Siemens hat Spirit Link Medical ein digitales Hörgerätetraining auf DVD-ROM entwickelt, mit dem Schwerhörige diesen Trainings- und Anpassungsprozess selbständig zu Hause durchführen können. Das Trainingsprogramm kann vom Hörgeräteakustiker bei Ausgabe eines bestimmten Hörgeräte-Modells an die Schwerhörigen mitgegeben werden. Eine zweite Version des Programms ist als Servicetool für den Akustiker angelegt: Hier kann er das „Fitting“ für verschiedene Patienten durchführen und dokumentieren.</p>
<p><strong>Individualisiertes Hörtraining über 20 Tage </strong></p>
<p>Vor Beginn des Trainings wird der Nutzer angeleitet, die Lautsprecher zu positionieren, die Lautstärke an seine persönlichen Voraussetzungen anzupassen sowie weitere Vorbereitungen vorzunehmen:</p>
<div class="mceTemp"><a href="http://www.digitaleshealthcaremarketing.de/wp-content/uploads/2011/11/Hoergeraetetraining_Start.jpg" target="_blank" rel="lightbox[2776]" title="Hörgerätetraining – eine digitale Maßnahme zur Steigerung der Adhärenz"><img class="alignleft size-medium wp-image-2777" src="http://www.digitaleshealthcaremarketing.de/wp-content/uploads/2011/11/Hoergeraetetraining_Start-300x225.jpg" alt="Screenshot: Indivduelle Einstellungen zu Beginn des Hörgerätetrainings zur Steigerung der Adhärenz" width="300" height="225" /></a></div>
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<p>Über das Menü kann man kurze Filmclips über den Aufbau des menschlichen Gehörs und die Benutzung des Hörgeräts auswählen oder mit dem eigentlichen Training beginnen.</p>
<p>Das Hörgerätetraining besteht aus 20 Einheiten, die jeweils ca. 30 Minuten in Anspruch nehmen. Jeden Tag soll eine Einheit absolviert werden. Dabei wird ein <strong>adaptiver Lernansatz</strong> verfolgt: Das Programm ist in der Lage, sich auf den individuellen Lernfortschritt einzustellen. Mit jeder gelösten Aufgabe wird der Schwierigkeitsgrad gesteigert, indem z. B. Töne leiser werden oder Übungen komplexer. Schafft der Nutzer eine Stufe nicht, wird automatisch ein leichteres Niveau für ihn bereitgestellt. So bleibt er motiviert, das Training komplett zu absolvieren.</p>
<p>Einige <strong>Beispiele für Übungen</strong>, die der Schwerhörige absolvieren muss:</p>
<p>Geräusche zuordnen:</p>
<p><a href="http://www.digitaleshealthcaremarketing.de/wp-content/uploads/2011/11/Hoergeraetetraining_Uebung1.jpg" target="_blank" rel="lightbox[2776]" title="Hörgerätetraining – eine digitale Maßnahme zur Steigerung der Adhärenz"><img class="alignleft size-medium wp-image-2778" src="http://www.digitaleshealthcaremarketing.de/wp-content/uploads/2011/11/Hoergeraetetraining_Uebung1-300x226.jpg" alt="Screenshot des Hörgerätetraings zur Steigerung der Adhärenz: Geräusche erkennen" width="300" height="226" /></a></p>
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<p>Akustisches Memory – sich an Töne erinnern:</p>
<p><a href="http://www.digitaleshealthcaremarketing.de/wp-content/uploads/2011/11/Hoergeraetetraining_Uebung2.jpg" target="_blank" rel="lightbox[2776]" title="Hörgerätetraining – eine digitale Maßnahme zur Steigerung der Adhärenz"><img class="alignleft size-medium wp-image-2781" src="http://www.digitaleshealthcaremarketing.de/wp-content/uploads/2011/11/Hoergeraetetraining_Uebung2-300x225.jpg" alt="Screenshot des Hörgerätetrainings zur Steigerung der Adhärenz: Übung akustisches Memory" width="300" height="225" /></a></p>
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<p>Unterscheidung von Tönen, z. B. hinsichtlich Lautstärke, Höhe/Tiefe, Dauer, Entfernung vom Hörer, Richtung aus der sie kommen:</p>
<p><a href="http://www.digitaleshealthcaremarketing.de/wp-content/uploads/2011/11/Hoergeraetetraining_Uebung3.jpg" target="_blank" rel="lightbox[2776]" title="Hörgerätetraining – eine digitale Maßnahme zur Steigerung der Adhärenz"><img class="alignleft size-medium wp-image-2782" src="http://www.digitaleshealthcaremarketing.de/wp-content/uploads/2011/11/Hoergeraetetraining_Uebung3-300x225.jpg" alt="Screenshot des Hörgerätetrainings zur Steigerung der Adhärenz: Übung Töne unterscheiden" width="300" height="225" /></a></p>
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<p>Das Hörgerätetraining enthält somit informative und spielerische Elemente. Da die meisten Schwerhörigen ältere Menschen sind, orientierte sich die <strong>optische Gestaltung</strong> des Hörgerätetrainings an den Bedürfnissen dieser Altersgruppe: Wir wählten eine große Schrift und ein klares, übersichtliches Screendesign.</p>
<p>Am Ende jedes Tages erhält der Hörgeräteträger eine <strong>Auswertung seines Trainingsfortschritts:</strong></p>
<p><a href="http://www.digitaleshealthcaremarketing.de/wp-content/uploads/2011/11/Hoergeraetetraining_Auswertung.jpg" target="_blank" rel="lightbox[2776]" title="Hörgerätetraining – eine digitale Maßnahme zur Steigerung der Adhärenz"><img class="alignleft size-medium wp-image-2783" src="http://www.digitaleshealthcaremarketing.de/wp-content/uploads/2011/11/Hoergeraetetraining_Auswertung-300x225.jpg" alt="Screenshot des Hörgerätetrainings zur Steigerung der Adhärenz: Auswertung Tag 3" width="300" height="225" /></a></p>
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<p><strong>Gutes Feedback von den Nutzern</strong></p>
<p>Bedienerfreundlichkeit und Nutzen der Schulung wurden mit einem Usabilitytest überprüft: Schwerhörige absolvierten das Training und gaben anschließend in Fragebögen und Interviews Auskunft über ihr Schulungserlebnis. Fazit: Die Mehrzahl der Probanden fand, dass sie vom Training in ihrem täglichen Leben profitiert haben und würde das Hörtraining weiterempfehlen.</p>
<p>Das Training wurde 2008 zunächst weltweit in fünf Sprachen vertrieben. Inzwischen wurde es aufgrund des großen Erfolgs in zwei weitere Sprachen übersetzt.</p>
<p><strong>Fazit </strong></p>
<p>Das Projekt ist ein schönes Beispiel dafür, wie mit einem digitalen Training der individuelle Anpassungsprozess an ein Hörgerät und somit auch die Adhärenz der Schwerhörigen unterstützt werden kann. Wenn das „Fitting“ für die Hörgeräteträger frustrierend verlaufen würde, wäre die Akzeptanz des Hörgeräts gefährdet, und es könnte schnell „in der Ecke“ landen.</p>
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